Archiv der Kategorie: Rampenarchiv

In Zukunft lernen wir anders

In Zukunft lernen wir anders

Es gibt keine verschlossenen Türen in dieser Schule. Das Leben draußen dringt in die Klassen hinein: Theaterleute, Handwerker und Ingenieure führen die Kindern in ihren Alltag ein. Und statt Schul-Bücher werden »richtige« Bücher im Unterricht eingesetzt. Mit solchen kleinen, unkonventionellen Schritten hat Ulrike Kegler eine Schule geschaffen, die mit neuen Konzepten und erfolgreicher Praxis begeistert, die Lernfreude weckt und Perspektiven gibt. Eine Schule mit großer Ausstrahlung, ein Ort, an dem auch schwächere Kinder zu einem erfolgreichen Schulabschluss kommen. In diesem Buch erzählt sie die Geschichte ihres Schulexperiments, das Vorbild sein kann für neue Wege in unserer Schullandschaft.

In diesem Buch wird genau vorgestellt, welches Setting in der Schule gebraucht wird, damit Kinder mit Freude lernen. Alle, die die Schule neu gestalten wollen, sollten dieses Buch gelesen haben.

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie hier.

EduAction

EduAction

Dieses Buch ist von einer der erfolgreichsten Praktikerinnen Deutschlands geschrieben worden: direkt aus der Kampfzone Schule. Eine ganz normale Schule in Berlin-Mitte ist zu einer Modellschule geworden. Was ist passiert? An der Gemeinschaftsschule Berlin-Zentrum spielen nicht die Lehrer die Hauptrolle, sondern die Schüler. Sie übernehmen Verantwortung angefangen mit der Frage, was sie wann und wie lernen, bis zur Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft. Das Lernen erfolgt in Lernteams, die Schüler organisieren sich die dafür erforderlichen Materialien selbst aus den `Lernbüros´ an der Schule. Die Lehrer begleiten die Prozesse als Tutoren, sie sind nicht mehr die alles dominierenden Studienräte von früher.

Dieses Buch sollten alle, die mit Kindern zu tun haben, lesen. Damit Lernen wieder Freude macht und Kinder mit Begeisterung in die Schule gehen.

Zum Bestellen des Buches klicken Sie bitte hier.

Für weitere Informationen dieser Schule klicken Sie bitte hier.

Denn mein Leben ist Lernen – von Olivier Keller

Olivier Keller - Denn mein Leben ist Lernen

Ein Buch, das die Forschung eines damals jungen Studenten namens Olivier Keller erzählt, welche der These „Kinder erforschen die Welt aus eigenem Antrieb“ nachgeht.

Olivier bezeugt mit den Geschichten von 8 Familien – darunter die zur Berühmtheit erlangte Familie Stern – wie ein Leben ohne Schule für alle Beteiligten sein kann. Er beschreibt die Höhen und Tiefen im Laufe der wesentlichen Entscheidungen, die zu einem Leben ohne Schule geführt hatten.

Eines hatten diese Familien alle gemeinsam: Die Kinder wünschten sich trotz Schulbesuchen lieber in ihrem Familien zu lernen. Zu stark waren die Konformität, der Lernstress und die sozialen Ungerechtigkeiten.

Zwischendrin erwähnt Olivier Exkurse zu Themen wie „Privileg von Gebildeten?,  „Kinder wollen in die Schule!“ oder „Ist die Sozialisation gewährt?“, um den Lesern die Angst zu nehmen, dass nur durch die Schule die Kinder gebildet, klug, arbeitswillig und sozial werden.

Ein Buch für Eltern, Kinder, Lehrpersonen und alle Menschen, die Kinder aus eigenem Antrieb die Welt erforschen lassen wollen.

Lernen kann auf viele Arten passieren, und die Schule ist nur eine davon.

Das Kind verstehen

Kind

Das Hauptziel jeder Erziehung muss sein, dem Menschen zu einem besseren Selbstverständnis zu verhelfen und ihm Wege zum inneren Wachstum und zur Verwirklichung seiner Möglichkeiten aufzuzeigen, und zwar zu seinem eigenen Nutzen wie auch zu dem seiner Mitmenschen. In diesem Zusammenhang sind folgende grundsätzlichen Punkte wichtig:

  • Jeder Mensch kommt mit einem inneren Potential zur Welt.
  • Jeder Mensch verfügt über großartige Mechanismen der Selbstregulierung, deren Arbeit wir oft verhindern, indem wir unnötig in grundlegende Prozesse eingreifen.
  • Jeder Mensch, der mit Kindern zu tun hat, ist wichtig und kann als „Erzieher“ tätig werden, da er – das nötige Wissen vorausgesetzt – die Entwicklung des Kindes zu fördern vermag.
  • Die Phase von 0-3 Jahren ist diejenige, in der Körper und Geist zu einer harmonischen Balance finden müssen, da das gesamte spätere Leben von dieser ersten Entwicklungsphase abhängt.

„Der fundamentale Grundsatz für den Erzieher besteht demnach darin, nicht zum Hindernis für die Entwicklung des Kindes zu werden.“