Wege in eine neue Kultur des Lernens

Am 28. Februar 2018 fand in Tirol ein Vernetzungstreffen unter LehrerInnen mit dem Pädagogischen Beratungszentrum statt. Die Themen wurden in der Volksschule Kirchdorf, einer neugebauten und architektonisch faszinierenden Schule besprochen.

Wir von den Lernkulturen 3.0 möchten die wichtigsten Sichtweisen hier zusammenfassen:

  • Es soll ein Wechsel von der Stoff- und Input-Orientierung zu einer Kind-Orientierung stattfinden. D.h. Man soll sich überlegen, was Kinder überhaupt brauchen.
  • Die LehrerInnen sollen sich an den Ressourcen und Kompetenzen der Kinder orientieren und damit arbeiten.
  • Es gibt an unseren Schulen immer noch zu viele „nur Beschäftigungsaufgaben“
  • Die LehrerInnen sollen sich mehr überlegen, ob das Kind die Aufgaben überhaupt braucht, ob das sinnvoll ist, was die Kinder machen. Bzw. ob die Aufgabe überflüssig ist.
  • Ebenso soll man sich bei Hausübungen überlegen, ob diese Aufgaben wirklich etwas für die Kinder bringen.
  • Es braucht mehr handelnde SchülerInnen. Die Kinder sollen aktiver werden und die LehrerInnen passiver.
  • Ein großes Stichwort ist die „Ermöglichungsdidaktik„. D.h. Die LehrerInnen sollen den Kindern Situationen und Räume ermöglichen, in denen Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen können.
  • und noch vieles mehr……………..

Lasst diese Ideen auf euch wirken, denkt darüber nach und versucht diese Einstellung in euren Schulen und Kindergärten einfließen zu lassen.

Gebt uns auch eine Rückmeldung, wie ihr diese Themen seht !!!!!!!!! Über unser Kontaktformular.

 

 

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