Lernen findet nur in einer Beziehungskultur statt

Bindung

Lernen – was hat das mit Beziehung zu tun, werdet ihr euch vielleicht fragen. Das ist leicht erklärt: ohne gesunde Beziehungen und ein Umfeld, in dem sich ein Kind wohl fühlt, kann kein nachhaltiges, wahrhaftiges Lernen stattfinden.

Lernen unter Druck, Angst und nach Schema F hat nichts mit Bildung zu tun und übergeht mein Ich. Die Beziehung, die ich zu mir selbst eingehe und wie ich mich selbst wahrnehme und sehe, wird durch Lernen, wie wir es aus dem System kennen, häufig unterdrückt, vernichtet und übergangen. Dabei wäre es so einfach…

Wenn wir die Interessen, das Wesen und das Potential unserer Kinder wahrnehmen, sehen und anerkennen könnten, ihnen Raum zum Entdecken und Ausprobieren, zum Erfahrungen sammeln und „Fehler machen“ geben würden, würde das nicht nur unsere Beziehung zueinander sondern auch die Beziehung des Kindes zu sich selbst stärken.

Kein: „Ich kann das nicht“ unter Tränen mehr, kein „Ich bin ein Versager“, wenn etwas nicht geklappt hat, nein, dann würden selbstbewusste und gestärkte Persönlichkeiten aus natürlichen Lernprozessen hervor gehen, die wir nicht erzwingen, unter Druck künstlich herstellen und bewerten müssten, sondern die einfach geschehen dürften… Wäre das nicht wunderbar?

Schaut euch dafür folgendes Video an und ihr werdet sehen, wie Lernen gelingen kann. Klickt bitte hier.

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